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Albatrosse (Gesellschaft • Tiere • Tierarten • Vögel • See- und Meeresvögel)

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Der Name Albatross stammt aus dem portugiesischen "Alcatraz" und bedeutet Schöpfeimer. Die Albatrosse gehören zur Familie der Röhrennasen, sie haben einen großen und kräftigen Schnabel, die zur Schnabelspitze röhrenartige Nasenlöcher aufweisen. Die Albatrosse werden auch Nomaden der Lüfte genannt, da sie sich zur Nahrungssuche zum größten Teil in der Luft bewegen, dass Land besuchen sie nur zur Brutzeit. Die Albatrosse legen nur ein Ei, aus dem nach 17 bis 18 Tagen das Junge schlüpft. Es gibt etwa 13 verschiedenen Arten von Albatrosse, sie sind wegen ihrem Federaufbau hervorragende Segler. Sie nutzen die Aufwinde und die Luftströmungen über dem Wasser und können dabei bis zu 1.000 km weit segeln ohne mit den Flügeln zu schlagen. Der größte, ist der Wanderalbatross mit einer Flügelspannweite bis zu 3,5 m.

Arten

Buller-Albatros
Dunkelalbatros
Galapagosalbatros
Gelbnasenalbatros
Graukopfalbatros
Königsalbatros
Kurzschwanzalbatros
Laysanalbatros
Rußalbatros
Schwarzbrauenalbatros
Schwarzfußalbatros
Wanderalbatros
Weißkappenalbatros





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