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Amerikanische Jungferninseln (Amerika • Geschichte)

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Überblick

Vor ihrer Entdeckung besiedelten die Kariben und Arawaks (Indianer) die Inselgruppe. Nach ihrer Entdeckung 1493 durch Christoph Kolumbus wurden die Ureinwohner von den Spaniern fast ausgerottet. Nach den spanischen Eroberern folgten im 17. Jahrhundert englische und auch bald niederländische Kolonisatoren. 1680 folgten dann dänische Siedler. Die dänische West India Company brachte den Siedlern Reichtum. Abwechselnd regierten danach englische und dänische Admiräle die Inselgruppe, bis die Briten sich zurückzogen. In der Mitte des 19. Jahrhunderts entdeckten die USA ihr Interesse an den Jungferninseln. Nach mehrjährigen Verhandlungen mit den Dänen gingen 1917 die Inseln St. Thomas, St. Croix und St. John in US-amerikanischen Besitz über. Bis heute sind die Inseln für die USA als millitärische Option im mittelamerikanischen Raum sehr wichtig.





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