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Bolivien (Amerika • Geschichte)

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Überblick

15. Jh. Ausbreitung des Inkareiches bis Bolivien

1532 Eroberung des Inkareiches durch Spanien (Francisco Pizarro, Diego de Almagro)

um 1658 Regionale Indigenenaufstände gegen die spanischen Eroberer (u.a. Tupac Katari)

6. August 1825 Unabhängigkeit von Spanien durch Simón Bolívar

1879/84 "Salpeterkrieg" - Verlust der Küstengebiete (Antofagasta) und anderer Landesteile an Chile

1902/03 nach Gebietsverlusten 1867 weitere Verluste in Acre an Brasilien

1904 Friedensvertrag mit Chile (Land gegen Eisenbahn)

1932 - 1935 "Chaco-Krieg" - Verlust von Teilen des Gran Chaco an Paraguay - Zerrüttung der Wirtschaft

1952 Revolutionäre Machtergreifung durch den MNR (Movimiento Nacionalista Revolucionario) unter Dr. Victor Paz Estenssoro: Verstaatlichung der großen Bergbauunternehmen, Landreform, allgemeines Wahlrecht

1970 Putsch von General Torres nach innenpolitischen Unruhen (Linksregierung)

1971 Putsch von General Banzer
1977 Wiederzulassung politischer Parteien

1979 Wahlen ohne klares Ergebnis
November 1979 Erfolgloser Putsch durch Alberto Natusch

Juni 1980 Wahlen, relative Mehrheit für Siles Zuazo (UDP), Übergangsregierung Lydia Geiler

Juli 1980 Putsch von General Luis García Meza

April 1981 Rücktritt von General Luis García Meza

10.10.1982 Übergabe der Regierungsgewalt durch General Guido Vildoso an Siles Zuazo (Basis: Wahlen von 1980)

03.08.2002 Nach langwierigen Koalitionsverhandlungen wird Sánchez de Lozada (MNR) mit den Stimmen von MIR und UCS zum Präsidenten gewählt, Vizepräsident wird Carlos Mesa.

17.10.2003 Nach einer Regierungskrise mit gewaltsamen Ausschreitungen im ganzen Land tritt Präsident Sánchez Lozada zurück und der bisherige Vizepräsident Carlos Mesa übernimmt das Amt des Präsidenten.

18.07.2004 Referendum über die Erdgaspolitik, Wahlbeteiligung 58,4%; nach vorläufigem Ergebnis haben sich ca. 60% der Stimmen zu Gunsten der Erdgaspolitik (Industrialisierung, Export, Wiedergründung der staatlichen Fördergesellschaft) ausgesprochen.





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