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Guatemala (Amerika • Geographie und Umwelt)

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Geographischer Lage

Geographische Koordinaten: 88º-93ºW / 13º-18ºN
Höchste Erhebung: Volcán (erloschener Vulkan) Tajumulco 4.211 m
Längster Fluss: Rio Motagua 400 km
Größter See: Lago de Izabal 590 km²
Küstenlänge: 330 km

Landschaft

Der größte Teil des Landes besteht aus Gebirgen mit vulkanischen Ursprung. Die Sierra Madre,( der zentralamerikanischen Kordilleren) aus Mexiko kommend, teilt das Land. Das schmale pazifische Tiefland (Pazifiksenke) wird ausreichend mit Wasser versorgt und ist sehr fruchtbar, deshalb hat die diese Zentralregion auch die höchste Bevölkerungsdichte. Die meisten kleineren Vulkane sind erloschen und nur noch drei sind aktiv, darunter der Vulkan Santiaguito im Südosten des Landes wo sich auch die höchste Erhebung, der erloschene Vulkan Tajumulco mit 4.211 m befindet.

Flora und Fauna

In den südwestlichen Tiefebenen von Guatemala findet man Regenwälder und spärlichem Pflanzenwuchs in den Küstenbereichen, in den Bergregionen befinden sich mit Moos bewachsende Trockenwälder. Das Land ist bekannt für seine zahllosen farbenreichen Pflanzen und Orchideen.
Die Artenvielfalt der Vogelwelt ist sehr groß, ansonsten findet man hauptsächlich Affen und einige Raubtiere wie Pumas und Jaguare und in den Flüssen Krokodile.

Größere Städte

Guatemala Stadt (1.200.000 Einwohner)
Quezaltenango (103.600 Einwohner)
Escuintla (69.500 Einwohner)
Puerto Barrios (39.400 Einwohner)
Mazatenango (43.300 Einwohner)
Antigua Guatemala (27.000 Einwohner)





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