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Lothringen (Europa • Frankreich • Regionen • Geschichte)

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Überblick

Nach dem das römische Reiche zerfiel und ein Teil dieser Region zum Imperium des Kaisers Karls des Großen wurde, erhielt der Herzog Lothar II den nördlichen Teil Lotharii Regnum, der Lothringen seinen Namen gab. Danach erfolgte die Teilung zwischen dem unteren und oberen Lothringen. Im Süden spalten sich das Herzogtum Lothringen, im Norden die drei Bischofstümer Metz, Toul und Verdun ab, es entstehen die Grafschaften Bar, Luxemburg und Deux Ponts. Erst im 13. Jh. erlebte das damalige Herzogtum Lothringen einen wirtschaftlichen Aufstieg, trotz Ansprüche von Frankreich und dem Deutschen Reich, behielt Lothringen seine Unabhängigkeit.

Erst nach dem Tod des letzten Herzogs, Stanislas Lesczynski fällt Lothringen 1766 an Frankreich. Nach der Niederlage Frankreichs 1871 werden die deutschsprachigen Gebiete und Metz von Preußen annektiert. Im ersten Weltkrieg war Lothringen Schauplatz fürchterlicher Schlachten, deren tragisches Symbol die Stadt Verdun ist und fällt nach Kriegsende wieder an Frankreich. Auch im zweiten Weltkrieg steht Lothringen in der Frontlinie. Seit 1945 beteiligt sich die Region an den Wiederaufbau eines friedlichen und vereinten Europas wie es der weitsichtige Lothringer Bürger Robert Schuman voraussah.





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