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Monde (Wissenschaft • Astronomie • Planetologie)

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Begriffsbestimmung

Ein Mond ist ein nicht selbstleuchtender Himmelskörper mit bestimmten Eigenschaften.

Definition

Ein Mond ist ein Himmelskörper, der einen Mutterkörper mit eigener Bahn um die Sonne, wie einen Planeten, Planetoiden oder Asteroiden, umkreist.

Es gibt grosse und kleine Monde, zu den ersteren zählt definitiv unser eigener Mond und einige andere Begleiter der grossen Planeten. Kleine Monde werden oft nur als "Satelliten" bezeichnet und können, wie im Fall des Mars, eingefangene Asteroiden sein.

Erklärungen

Wenn der Größenunterschied zwischen dem Hauptkörper und dem umlaufenden Körper gering ist, spricht man von einem "binären System". Dort kann die Unterscheidung zwischen Mutterplanet und Mond, was bei einige Asteroiden und binären Planetoiden der Fall ist, nahezu obsolet werden. Es liegt dann nahe zu vermuten, dass die beiden Komponenten gemeinsam entstanden sind.

Einige grosse Monde des Sonnensystems weisen Eigenschaften auf, die darauf schliessen lassen, dass sie nicht gemeinsam mit ihrem Planeten sondern erst nachträglich entstanden sind. Deutlich ist das beim Plutomond Charon und beim Mond der Erde der Fall, die beide eng mit ihrem jeweiligen Mutterplaneten verwandt, aber jünger sind als diese. Eine nähere Darstellung dieser Umstände gibt unser Kapitel "Entstehung des Mondes" im Artikel über den Mond.





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