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Mythen (Wissenschaft • Astronomie)

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Hier sollen Mythen der antiken und modernen Astronomie aufgegriffen werden.

Mythen der antiken Astronomie

Seit Anbeginn der Zeiten beobachtet der Mensch den Sternenhimmel. Bis in die klassische Antike hinein blieb die wahre Natur der Himmelskörper völlig unbekannt und es entwickelten sich zahlreiche Deutungsversuche religiöser und mystischer Art für die Erscheinungen am Himmel. Zwar wussten bereits viele Völker der Vorgeschichte und des Altertums in der Weise der noch heute gängigen Astrologie die Bewegungen der Gestirne genau zu beschreiben und sogar richtig vorherzusagen, aber erst die griechischen Naturphilosophen erkannten, dass Erde, Mond, Planeten und Sterne prinzipiell gleichartige stoffliche Körper sind.

Mythen der modernen Astronomie

Auch die moderne Wissenschaft der Sterne hat zahlreiche Hypothesen, Fehlbeobachtungen und Gerüchte hervorgebracht, die sich im Verlauf der Zeit verselbstständigt und zu Mythen verdichtet haben.

Einige dieser Mythen sind inhaltlich nicht gleich von der Hand zu weisen und es wird nach ihrem Wahrheitsgehalt weiterhin wissenschaftlich gefahndet. Dazu zählen: die "Nemesis, der Unglücksstern" und die "Vulkanoiden, die sonnennahen Asteroiden".

Andere waren nicht völlig aus der Luft gegriffen, müssen aber nach heutigem Erkenntnisstand mit hoher Wahrscheinlichkeit wohl endgültig ins Reich der Märchen verwiesen werden. Darunter fallen zum Beispiel: die "Lilith, der zweite Erdmond" und der "Venusmond, ein Satellit der Venus".

Endgültig reine Phantasie, aber nichts desto trotz hartnäckig wiederholte Mythen sind unter vielen anderen: die "Marskanäle, die Technik einer Zivilisation", das "Marsgesicht, Ruine einer Marszivilisation" und der "Planet X, der zehnte Planet".

Neue Mythen

Ein Mythos besonderer Art ist letztendlich auch die in jüngster Zeit anlässlich der Landung der Raumsonde Huygens auf diesem Himmelskörper immer wieder wiederholte Behauptung, die Atmosphäre des Saturnmondes Titan gleiche der der Ur-Erde. Inzwischen weiss man längst, dass die Uratmosphäre der Erde entsprechend der eines terrestrischen Planeten des inneren Sonnensystems, etwa der der Venus oder auch der des Mars, geglichen haben muss und zum allergrössten Teil aus Kohlendioxid bestanden haben wird, während auf Titan CO2 fast gänzlich fehlt und stattdessen Stickstoff und, entsprechend dem äußeren Sonnensystem, Methan vorherrschen.

Mythos der ausserirdischen Besucher

Antike und Religion
Moderne Vorstellungen
Ausserirdische Besucher gibt es nicht.

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