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Organisation Ostkaribischer Staaten (Amerika • Staat und Politik • Organisationen)

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Überblick

Die Organisation Ostkaribischer Staaten - OECS (Organisation of Eastern Caribbean States - OECS) wurde 1981 mit dem Vertrag von Basseterre (zu Ehren der Hauptstadt von Str. Kitts und Nevis), von den sieben östlich gelegenen karibischen Staaten gegründet. Zu den Gründungsstaaten gehören: Antigua und Barbuda, Dominica, Grenada, Montserrat, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen. Der Vertrag beinhaltet die enge Zusammenarbeit, die Solidarität und Einheit der Mitgliedstaaten zu fördern. Die Mitgliedstaaten sind auch alle Mitglieder in der CARICOM (Karibische Gemeinschaft und Karibischer Gemeinsamer Markt).

Die Mitgliedstaaten der OECS besitzen eine Währungsunion (Eastern Caribbean Currency Union - ECCU) mit einer gemeinsamen Währung, den Ostkaribischen Dollar (XCD).

Ziele

Die Ziele gemäß des Vertrags von Basseterre sind:

  • Förderung der regionalen und internationalen Zusammenarbeit der Mitgliedsstaaten
  • Förderung der Unabhängigkeit, der Einheit und Solidarität unter den Mitgliedsstaaten
  • Unterstützung der Mitgliedsstaaten gegenüber Verpflichtungen und Verantwortlichkeiten zu anderen internationalen Gemeinschaften
  • Wirtschaftlichen Zusammenarbeit unter den Mitgliedsstaaten fördern
  • Allgemeine Interessen der Mitgliedstaaten vertraglich festzulegen und auzuüben

  • Mitgliedstaaten

    Antigua und Barbuda, Dominica, Grenada, Montserrat, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen.

    Anguilla und die Britische Jungferninseln sind assoziierte Teilnehmerstaaten.





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