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PISA-Studien (Gesellschaft • Bildung)

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Überblick

Das Programm für internationale Schüler Einschätzung (PISA) - (Programm for International Student Assessment) ist eine international standardisierter Test in den Bereichen Mathematik, Lesen und Naturwissenschaften, die gemeinsam durch die OECD Teilnehmerländer entwickelt und bei 15 jährigen Schülerinnen und Schüler ausgeübt wird. Die Studien werden alle 3 Jahre durch die OECD Mitglied- und Partnerstaaten durchgeführt. An den Tests beteiligen sich zwischen 4.500 und 10.000 Schüler pro Teilnehmerland. Die erste Einschätzung erfolgte im Jahr 2000 mit 43 Teilnehmerstaaten, 2003 mit 41 Teilnehmerstaaten und 2006 sollen etwa 58 Länder beteiligt sein.

Als Folge der ersten PISA Studie haben die deutschen Bundesländer in einer Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK) am 17. Juni 2002 ein Aktionsprogramm mit folgenden Punkten verabschiedet:

• die Förderung von Sprach-, Lese- und Schreibkompetenz
• die Förderung von Migrantinnen und Migranten und
• die Förderung der mathematisch-naturwissenschaftlichen Kompetenz.

Die BLK-Modellprogramme mit den Namen SINUS, ChiK und PiKo gelten dabei als bundesdeutsche weiterführende Studien, um hier in einem Bundesländervergleich, die Lernfortschritte der 9. und 10. Schulklassen zu erfassen.

Weitere Informationen

Bundesministerium für Bildung und Forschung
Offizielle Website - PISA Studie der OECD
Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK)





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