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Polargebiete (Regional)

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Zu den Polargebieten zählen die Regionen nördlich bzw. südlich der beiden Polarkreise sowie die vorgelagerten Inseln.

In den beiden Punkte unserer Erdachse vereinigen sich alle Längengrade (Meridiane), diese Punkte nennt man Nordpol und Südpol, daher gibt es auf den Polen immer nur eine Himmelsrichtung. Egal, welche Richtung man vom Südpol aus wählt, sie führt immer nach Norden und vom Nordpol führt jede Richtung nach Süden. Weiterhin existieren auf den Nord- und Südpol keine 24 Stunden am Tag, denn die Polarnacht und der Polartag dauern jeweils 6 Monate, wobei die dunklen und dauerhaft stürmischen Polarnächte an beiden Polen durch die bekannten Polarlichter aufgehellt werden.

Die Pole

Die kältesten Orte an den Polen nennt man Kältepole, diese stimmen aber mit den geographischen Polen nicht überein, auch die magnetischen Pole stimmen nicht mit den geographischen Polen überein. Zu den geographischen Polen (Drehpole) an der Drehachse unserer Erde gibt es noch die magnetischen Pole, dass sind die Pole, die der Kompass uns zeigt. Wie wissenschaftlich festgestellt wurde, weicht der magnetische Nordpol etwa 2000 km vom geographischen Nordpol ab und liegt derzeit im nördlichen Eismeer, dass gleiche gilt für den Südpol, dieser liegt zur Zeit im Bereich vom Wilkes Land. Warum die magnetischen Pole wandern ist derzeit noch nicht bekannt.



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