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Reichstagsgebäude (Europa • Deutschland • Berlin • Mitte • Sehenswürdigkeiten)

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Das Reichstagsgebäude wurde mit der Grundsteinlegung durch Kaiser Wilhelm I. am 9. Juni 1884 vom Architekten Paul Wallot erbaut und 1894 fertig gestellt. Die über dem Westportal vorhandene Inschrift "Dem Deutschen Volke" wurde während des Ersten Weltkriegs angebracht. Nach der teilweisen Zerstörung im Zweiten Weltkrieg renovierte der Architekt Paul Baumgarten in der Zeit von 1961 bis 1972 das Gebäude nur provisorisch, die zerstörte Glaskuppel und Konstruktion wurde entfernt.. Nach dem Fall der Berliner Mauer wurde das Reichstagsgebäude von 1995 bis 1999, nach den Entwürfen des Architekten Sir Norman Foster zu einem modernen Arbeitsparlament umgestaltet, dass allen Anforderungen an neuester Energie-, Kommunikations-, Büro- und Arbeitsplatztechnik entspricht. Auf dem Gebäude wurde wieder eine Glaskuppel erbaut, die nicht der Architektur der ursprünglichen Kuppel, sondern der Architektur des 20. Jahrhunderts entsprach.

Büronutzfläche der Gebäudes liegt bei 61.000 m².
Die Fläche des Plenarsaals beträgt 1.200 m².
Die höchste Stelle der Glaskuppel liegt bei 47 m (Dachoberfläche).


Kuppel am Westportal bei Nacht

Reichstagsgebäude - Westseite


Westseite - Blick vom Platz der Republik


Das Reichstagsgebäude hat eine Länge von 137 m, eine Breite 104 m und eine Höhe von etwa 25 m. Die Höhe der vier Ecktürme beträgt etwa 44 m. und die Höhe der begehbaren Glaskuppel etwa 72 m.

Reichstagsgebäude - Ostseite


Reichstagsgebäude - Ostseite

Reichtagspräsidentenpalais


Blick vom Marie-Elisabeth-Lüders-Haus auf das Reichtagspräsidentenpalais (links) und Reichstagsgebäude (rechts)





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