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São Tomé und Príncipe (Afrika • Wirtschaft)

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Die wirtschaftlichen Zentralprobleme liegen in der Abgelegenheit vom Festland und der geringen Bevölkerungsanzahl, niedrigem Einkommensniveau und der Behinderung der Wirtschaftsaktivität durch politische Unsicherheiten, weiter resultierend aus Schwächen einer kolonialen Monokultur, und einer Misswirtschaft. Dem früherer reichem Kakao-Exportland ist es nicht gelungen, die Selbstversorgung mit Lebensmitteln weiter auszubauen.

Das Hauptprodukt des Exports ist der Kakao, er wird durch zahlreiche staatlichen Kakao-Plantagen gewährleistet, daneben werden auch Kaffee, Fische, Bananen, Ananas und Palmenkerne ausgeführt. Der Import besteht zu 70% aus Nahrungsmittel, wobei die ansässige Industrie sich auf die Weiterbearbeitung beschränkt. Ziel der Regierung ist es, die einseitige wirtschaftliche Ausrichtung, bedingt durch die Monokulturen (Kakao) weiter positiv zu verändern. Daher wird als weitere ausbaufähige Einnahmequelle, der Bereich Touristik weiter forciert, umso auch die hohe Arbeitslosigkeit entgegen zu wirken.

Entwicklung

Die Tourismusbranche wird seit Anfang 2001 von der Welttourismus-Organisation und der UNO gefördert.

Bruttoinlandsprodukt

Das BIP beträgt derzeit 20% und besteht hauptsächlich aus Landwirtschaft und Fischfang, es ist nach dem Dienstleistungsgewerbe ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und die Haupteinnahmequelle zahlreicher Bewohner.





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