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Südchinesisches Meer (Regionen • Seen und Ozeane • Pazifischer Ozean)

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Das Südchinesische Meer ist ein Randmeer des südwestlichen Pazifiks und durch das Philippinische Meer mit dem Pazifischen Ozean verbunden. Das Meer liegt in Südostasien an den Küsten von China, Vietnam, Thailand, der Halbinsel Malaysia, Borneo, den Philippinen und Taiwan. Zu den Nebengebieten gehören der Golf von Thailand und der Golf von Tonking in China. Über die Malakkastrasse besteht eine Wasserverbindung zum Indischen Ozean und über die östliche Formosastrasse (Taiwan) besteht eine Verbindung zum Ostchinesischen Meer. Zu dem Nebengewässer des Südchinesischen Meers gehören der Javasee, Sulusee und der Celebessee, die über die regionalen Wasserstrassen, wie der Balabacstrasse (Balabarstrasse), der Luzonstrasse und dem Mindorkanal erreichbar sind. In diesen Bereichen ist das Südchinesische Meer sehr flach und fällt erst im östlichen Bereich, Richtung China steil, in ein tiefes Wasserbecken ab. Das gesamte Meeresgebiet umfasst über 200 kleine und größere Inseln und Atolle. Die größte Insel ist Hainan, sie bildet gleichzeitig den südlichsten Punkt von China. Zu den größten Inselgruppen gehören die umstrittenen Paracelinseln und die Spratlyinseln. Dieses Inselgebiet ist das weltweit stärkste befahrene und leider für die Schifffahrt das gefährlichste Meeresgebiet der Welt. Zu den Hauptgefahren gehören die vielen kleinen kaum sichtbaren Felsen die unterhalb der Meeresoberfläche lauern und die tätlichen Übergriffe von gewalttätigen Banden, die Schiffe auflauern und kapern.

Klima und Wetter

Die Jahreszeit bedingten Monsune (Monsundrift) beeinflussen die regionale Oberflächenströmung des Meeres und das Klima in dem Meeresgebiet. In der Winterzeit ist mit nordöstlichen und in der Sommerzeit mit südwestlichen Monsunen zu rechnen, sie werden teilweise mit orkanartigen Stürmen und Taifunen begleitet.

Wirtschaft

Die Region ist von der Fisch- und maritimen Transportindustrie, sowie von der Öl- und Bergbauindustrie geprägt. Die Fischindustrie konzentriert auf das Geschäft mit Austern, Garnelen, und Thunfischen.

Ökologie und Schadstoffe

Die zahlreichen Korallenriffe sind Heimat verschiedener Tierarten und die wichtigste Grundlage der einheimischen Flora und Fauna. Leider ist auch dieses Meeresgebiet durch Umweltschadstoffe stark gefährdet. die Einleitung von Schadstoffen durch den industriellen Schiffsverkehr, der Ölindustrie, und der Siedlungen an den Küsten, sowie die Überfischung der regionalen Meeresgebiete, belastet die maritime Umwelt erheblich und stellt eine erhebliche Gefahr der Meeresvegetation dar.





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